Veröffentlicht am 8. Mai 2017 In Schönstatt im Herausgehen

Die Tempranitos von der INCAE

COSTA RICA, P. José Luis Correa

Das Universitätsleben hat oft einen so rasanten Rhythmus, dass viele sich nicht vorstellen können, dass die Studenten Zeit zum Beten finden. In Costa Rica sind die „Tempranitos von der INCAE“ jedoch überzeugt, dass das Gebet am besten hilft, während der Studienzeit alle Aspekte des Lebens gut zu meistern.

Alejandro Robles F.,Sohn eines Ehepaares aus dem Familienbund von Costa Rica, macht am 26. Mai  seinen akademischen Abschluss, den Master in Betriebswirtschaft, an der INCAE Business School in Alajuela, Costa Rica.

Er ist der Gründer einer eigenen Studenteninitiative, einer Gruppe, die sich den Namen „Tempranitos von der INCAE“ gegeben hat. Tempranitos, das ist der Name, den auch eine Familiengruppe der Schönstatt-Bewegung in Costa Rica gewählt hat, die sich als Apostolat gewählt hat, jede Woche an einem Tag frühmorgens (temprano) sich mit Mann und Maus zum gemeinsamen Gebet zu treffen, meistens am Bildstock der Gottesmutter von Schönstatt.

Nun also auch „Tempranitos“ unter den Studenten. Über 30 junge Leute sind es, die meisten aus anderen Ländern Lateinamerikas, einige ledig, andere verheiratet, die in den zwei Jahren des Postgraduiertenstudiums auf dem Campus gewohnt haben, trafen sich jeden Mittwoch zum Rosenkranzgebet vor dem Bild der Gottesmutter von Schönstatt. Es kamen immer mehr dazu, und im letzten Semester, als Alejandro ein Austauschsemester in Deutschland absolvierte, haben sie einfach weitergemacht.

Und es sieht ganz danach aus, dass der Rosenkranz in der INCAE zur Tradition wird.

 

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