Veröffentlicht am 27. Februar 2017 In Schönstatt im Herausgehen, Solidarisches Bündnis

„Das internationale Schönstatt unterstützt uns!“

CHILE/INTERNACIONAL, Maria Fischer mit Material von www.schoenstatt.cl und Sekretariat des Bewegungsleiters Schönstatt Chile •

Das internationale Schönstatt unterstützt uns! Unter diesem Titel erschien am 17. Februar ein Artikel auf der nationalen Webseite von Schönstatt in Chile, der sich auf die Aufrufe zum solidarischen Handeln bezieht, die auf schoenstatt.org am 26. Januar  und am 4. Februar erschienen waren.

Auf schoenstatt.cl ist zu lesen:

Das internationale Schönstatt ist nicht gleichgültig geblieben angesichts der Not, die so viele Chilenen durch die Waldbrände,   die unser Land über so viele Tage heimgesucht haben, erlitten haben.

Das Team des Webportals www.schoenstatt.org (Kommunikationsprojekt im Dienst des Lebens der internationalen Schönstattfamilie) hat hochherzig und proaktiv nicht nur Gebet und Gnadenkapital für uns angeboten und angeregt.

Denn sie haben auch noch ein Werkzeug zur Verfügung gestellt, durch das natürliche Personen und auch Unternehmen aus aller Welt per Überweisung oder mit Kreditkarten einfach und schnell Spenden machen können.

Dem gesamten Team von schoenstatt.org danken wir darum für seine Bereitschaft, sein Mitgefühl und seine Mitarbeit, und laden die Schönstätter der Welt ein, mitzuwirken daran, den Opfern der Waldbrände in unserem Land zu helfen.

Klicken Sie dafür hier.

Die Waldbrände sind unter Kontrolle, der Schaden bleibt

Die erste Spende, aus Spanien, war weniger als eine Stunde nach der Veröffentlichung des Artikels eingegangen. Und dazu kam viel Gebet und viele Beiträge zum Gnadenkapital. In „unser aller Heiligtum“ in Rom, Belmonte, stellte Rektor Marcelo Cervi den Krug von Bellavista, Chile, ins Heiligtum, und dieser Krug war auch bei der festlichen Messe am 2. Februar dabei, dem Fest der Darstellung des Herrn und Jahrestag des dritten Besuches von Pater Kentenich auf dem Gelände von Belmonte. Und ebenso bei der Bündnisfeier am Abend des 18. Februar.

Manche Katastrophen verschwinden nur deshalb aus den Nachrichten, weil neue interessanter sind. Doch es stimmt – die Waldbrände in Chile sind gelöscht.

María Isabel Banfi, Nationalsekretärin der Schönstatt-Bewegung in Chile, hat eine Mail an die Schönstattfamilie von Chile auch an die Redaktion von schoenstatt.org und andere Unterstützer im Ausland geschickt. Darin heißt es:

Gott sei Dank ist die Katastrophenlage mit den Waldbränden schon vorbei. Das Feuer ist gelöscht und die Angst, die wir erlebt haben, ist auch überstanden.

Jetzt beginnt eine neue Phase, vielleicht weniger hektisch, die uns aber dennoch lange und intensiv beschäftigen muss. Viele Landsleute haben ihre Häuser, ihre Arbeitsstätten, ihre städtischen Einrichtungen, ihre Kirchen und Kapellen verloren, was ein schwieriges Jahr 2017 bedeutet; das darf uns nicht egal sein.

Darum stellen wir aktualisierte Informationen über die verschiedenen Kampagnen zur Verfügung, die national und international, verschiedene Schönstattfamilien vor Ort weiter vorantreiben, um die Opfer zu unterstützen.

  • Nationale Kampagnen: die Schönstattfamilien von Rancagua, San Fernando, Curicó, Talca und dazu jetzt auch die Schönstattfamilie von Montahue (siehe www.schoenstatt.cl)

Wir wären sehr dankbar, wenn diese Information an alle Mitglieder der Schönstatt-Bewegung weitergegeben würde, damit diese wiederum unter ihren Bekannten in Chile und im Ausland zu Unterstützung anregen können.

Der Krug von Chile steht noch im Heiligtum von Belmonte

Große Dankbarkeit spürt man in Chile für die in diesen Tagen erfahrene internationale Solidarität. Jetzt ist das Thema längst aus den Medien verschwunden. Doch es v erschwindet nicht in diesem solidarischen Schönstatt, das vernetzte Schönstätter in Bündniskultur gestalten. Die auch nicht gleichgültig sind gegenüber den Bränden in mehreren anderen Ländern der Südhalbkugel.

Der Krug von Chile steht noch im Heiligtum von Belmonte.

Gebet und Beiträge zum Gnadenkapital gehen weiter.

Um mit Taten zu beweisen, dass wir unsere chilenischen Brüder und Schwestern wirklich lieben und sie nicht allein lassen in ihrem Einsatz für die Opfer, stellen wir hier nochmals das Online-Spende-Tool zur Verfügung.

Sehr wahrscheinlich kann niemand so viel geben, dass dafür ein Haus, eine Kirche, eine Schule wieder aufgebaut werden kann. Aber soviel, dass es reicht, um Glauben, Vertrauen und Kraft zum Weitermachen wieder aufzubauen. Lassen wir sie nicht allein.

Der Artikel von www.schoenstatt.cl bezieht sich auf den folgenden Artikel von schoenstatt.org:

Chile in Flammen: Gebe Gott uns allen ein solidarisches, hochherziges Herz und zupackende Hände

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