Urheiligtum Kategorie

Agustín Lombardi/schoenstatt.org • Ein Projekt auf der Grundlage von 360°-Fotografie könnte mehr Menschen die Erfahrung eines Besuches in Schönstatt vermitteln – unabhängig von Wohnort und finanziellen Verhältnissen. Viele Menschen träumen von der Möglichkeit, einmal im Leben Schönstatt zu besuchen. Doch leider können nicht alle die Erfüllung dieser Sehnsucht erreichen. An sie haben wir gedacht, als die Idee des Projektes Schönstatt 360° aufkam, durch das ein Besuch in Schönstatt nur mit einem PC und einem einfachen Mausklick möglich ist. Im Moment ist das Projekt in der allerersten gedanklichen Planungsphase und darumWeiterlesen
URHEILIGTUM, Santiago Goyeneche • Wir sind ein kleines Lateinamerika in Europa, atmen den Ursprung Schönstatts, sein Jetzt, seine Gaben, und versuchen, eine bessere Zukunft für Schönstatt, die Kirche und die Welt mitzugestalten. Zwanzig Mitglieder der Schönstatt-Mannesjugend Lateinamerikas leben für fünf Wochen in Haus Regina, dem Haus des Institutes der Frauen von Schönstatt. Wir arbeiten im Bundesheim (im Ostflügel, in den für das Jubiläum 2014 eingerichteten Räumen) und machen verschiedene Aktivitäten und Arbeiten rund ums Urheiligtum und seine Pastoral. Wir zwanzig jungen Leute wollen P. Kentenich studieren, was er geglaubt hat,Weiterlesen
Maria Fischer • Sie sind schon da! Die jungen Männer aus der Schönstattjugend Lateinamerikas, die einen Monat lang im Schatten des Urheiligtums leben, studieren und dienen möchten, sind schon am Ort ihrer Sehnsucht. Sie wohnen im Haus der Frauen von Schönstatt, und haben im Ostflügel des Bundesheims, dort, wo die Räumlichkeiten für die Vorbereitung des Jubiläums 2014 eingerichtet waren, Raum zum Studieren und Arbeiten. Sie danken für die Begleitung im Gebet in den vergangenen Monaten der Vorbereitung, und natürlich sind sie alle auch dankbar für die Spenden, die dank derWeiterlesen
Maria Fischer • Die kleinen Blütensträuße an den Bänken des Urheiligtums sind noch von der Hochzeit, die am frühen Nachmittag des 10. Juni hier stattgefunden hat, doch sie passen auch zu dieser schlichten und schönen heiligen Messe am Vorabend des Dreifaltigkeitsfestes, die im und vor dem Urheiligtum eine im besten Sinne des Wortes bunte Familie versammelt hat, um diesen Dreifaltigen Gott zu feiern, der Maßstäbe setzt für unseren Umgang miteinander, für unser Handeln auch heute und auch gerade in der Politik, Globalisierung, in den Fortschritten der Medizin und  in denWeiterlesen
URHEILIGTUM, P. Afonso  Wosny • Die Internationale Schönstatt-Mannesjugend, die schon in wenigen Wochen zur internationalen Führerschule in Schönstatt sein wird, stellt sich vor. Vom 11. Juli an leben 20 Jugendliche aus 6 Ländern für einen Monat beim Urheiligtum für eine tolle Erfahrung von Schulung, internationaler Einheit und Vertiefung in Spiritualität und Pädagogik Schönstatts verbunden mit pastoralem Dienst am Urheiligtum, indem sie der Quelle des Ursprungs Leben, Freude und Dienst schenken. Einige dieser Jugendlichen stellen sich vor und erzählen, was sie von dieser Zeit erwarten. Juan Andrés Guerra Duvauchelle – SMJWeiterlesen
ARGENTINIEN/URHEILIGTUM, Maria Fischer • „Waren Sie am 13. Mai da, als der Papst in Fatima war?“ – „Nein, ein paar Tage vorher, aber wir haben schon die ganzen Vorbereitungen für den Papstbesuch gesehen“, sagt einer der Pilger der Pfarrei vom Unbefleckten Herzen Mariens in City Bell, Argentinien, am letzten Tag dieser fast einmonatigen Pilgerfahrt, während die Gruppe vor dem Urheiligtum auf den Beginn ihrer heiligen Messe wartet, unter Nieselregen und begleitet vom ohrenbetäubenden Krach des Rasenmähers. Es ist Bündnistag, 18. Mai 2017. Mit dem Wunsch, zu Marienheiligtümern in Europa zuWeiterlesen

Veröffentlicht am 22.05.2017In Kampagne, Urheiligtum

Wieder da

Von Maria Fischer mit Material von P. Esteban Uriburu in: „João Luiz Pozzobon, Peregrino y misionero de María“, geschrieben am 13. Mai, während Papst Franziskus in Fatima die Hirtenkinder heiligspricht • Nach über zwei Jahren des Pilgerns und Wirkens in Argentinien, Uruguay und Paraguay, ist sie am 9. Mai, dem Tag, an dem P. Esteban Uriburu (1937 – 1998) 80 Jahre alt geworden wäre, nach Schönstatt zurückgekehrt und dem neuen Hüter, Rektor Egon M. Zillekens, dem Rektor der Marienau, übergeben worden. Sie: die Pilgernde Gottesmutter, die in den Händen vonWeiterlesen
Maria Fischer • Nach fast zwei Monaten pilgere ich wieder zum Urheiligtum – physisch -, an diesem sonnigen Nachmittag Anfang Mai. Ich komme nicht allein, auch wenn im Moment weit und breit kein anderer Pilger auf dem Weg zu dieser Kapelle zu sehen ist, von wo aus vor über 100 Jahren ein junger Priester und eine Handvoll Jugendlicher  herausgingen, um die Welt zu erneuern. In meiner Tasche habe ich tausend Briefe an Maria aus den letzten beiden Monaten, die über den Button „Briefe an die MTA“ auf schoenstatt.org geschickt wurden.Weiterlesen
P. Afonso Wosny, Brasilien • Viele aus unserer internationalen Schönstattfamilie, die zur Feier von 100 Jahren Liebesbündnis im Jahr 2014 in Schönstatt waren, erinnern sich gerne und dankbar an den Beitrag, die Begeisterung und den Einsatz der jugendlichen Volontäre, die für die Feier des Jubiläums gearbeitet haben und träumen sicherlich davon, dass diese Präsenz von Jugendlichen aus vielen Ländern rund um die Ursprungsquelle in Vallendar erhalten bleiben sollte. Internationale Führerschule der Schönstatt-Mannesjugend beim Urheiligtum – Juli 2017 Im Denken daran und weil unsere Bewegung mit jugendlichen Herzen entstanden ist, dieWeiterlesen
Pfr. Martin Emge • Am Abend des 29.12. stand ein besonders heller Stern über dem Berg Schönstatt. Dort trafen sich im Pater-Kentenich-Haus Schönstätter aus allen Gliederungen zu einem Abend im Geist unseres Vaters. Sterndeuter aus dem Priesterverband ahmten ihren Gründer nach und hielten Ausschau nach Sternstunden des vergangenen Jahres, hier in Schönstatt und auf dem schönsten Hügel Roms. Sterndeuter Belmonte Der erste Sterndeuter kam aus dem Schwabenland. Pfarrer Armin Noppenberger, einer der Fackelläufer, hatte im September zum Baueinsatz auf Belmonte eingeladen. Parkplätze mussten gepflastert werden. Ein richtige Kunst, zumal geschwungeneWeiterlesen