Urheiligtum Kategorie

DEUTSCHLAND, Sebastian Roth • Am Wochenende vom 01.-03. September trafen sich über 500 Jugendliche und junge Erwachsene am Urheiligtum in Schönstatt, um die „Nacht des Heiligtums“, ein Fest des Glaubens zu feiern. In ihren Heimatorten sind sie in der Organisation von Zeltlagern und Gemeinschaftswochenenden für Kinder und Bildungswochenenden für Jugendliche in der Jugendarbeit aktiv. Doch bei dieser Veranstaltung sollte es für die aus ganz Deutschland angereisten Teilnehmer vor allem um sie selbst gehen. Für den internationalen Charakter sorgten Gäste aus Österreich, der Schweiz, Schweden, Burundi, dem Kongo sowie Argentinien undWeiterlesen
URHEILIGTUM, Douglas und Vivian Moser (Spanien) • Rot, blau und weiß waren vom 14. bis 21. Juli die Farben des Urheiligtums. Eine französische Pilgergruppe aus Cambrai, Paris und Toulon wurde in Schönstatt von den Marienschwestern Resia Käppeler und Angeline Duvoisin und von P. Deogratias Marahukiro vom Institut der Schönstatt-Patres sowie einigen spanischen Familien, die zur Familienbewegung Schönstatts gehören und untereinander gut bekannt waren, begleitet. Es waren erlebnisreiche Tage für die etwa 60 Pilger, die mit Bischof Dominique Rey aus Toulon und zwei weiteren Priestern gekommen waren, um sich ins CharismaWeiterlesen

Veröffentlicht am 14.08.2017In Urheiligtum

Schönstatt, verjüng dich!

URHEILIGTUM, Juan Barbagallo – Führerschule • Nicht jeden Tag lernt man ein neues Heiligtum kennen… es sei denn, man ist in der internationalen Führerschule. Vier Wochen waren wir zwanzig zusammen, und ehrlich gesagt ist die Zeit viel zu schnell vergangen. Tag für Tag, Heiligtum für Heiligtum, mit jedem Witz, Scherz und Gespräch wurde aus uns eine Gemeinschaft. Wir haben uns im Gebet und im Diskutieren über Neoliberalismus, Sozialismus und das unglaubliche Essen der Marienschwestern geschult. Beim Reden über die Ungereimtheiten in der Kirche und wie sehr wir all das lieben,Weiterlesen
Maria Fischer • Eine große Gruppe von Priestern und Ordensleuten, die zurzeit auf dem Kreuzberg in Bonn Deutsch studieren, besuchte am 8. August Schönstatt, um einen Ort und eine Bewegung innerhalb der Weltkirche kennenzulernen. „Sehr geehrte zukünftige Bischöfe, Nuntien, Ordensoberen…“, in die Verblüffung hinein: „liebe Brüder und Schwestern“, und schon ist das Eis gebrochen, erst recht, als die Priester und Ordensschwestern aus Asien, Afrika und Lateinamerika in der Cafeteria mit Kaffee, Cappuccino und Keksen verwöhnt werden. Es ist der 8. August 2017, und der „Römerkurs“ vom Sprachinstitut Kreuzberg in BonnWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Sebastian Roth • Bühne frei – Mit DIR geht mehr! Unter diesem Motto will die „Nacht des Heiligtums 2017“ Impulse geben und Schönstatt Anfang September (01.-03.09.) lebendig werden lassen. Auch wenn die Veranstaltung aufgrund der geographischen Lage hauptsächlich deutsche Jugendliche und junge Erwachsene anziehen wird, befassen wir uns doch mit welt-gerichteten Themen. Wir wollen Schönstatt weltoffen und für die Zukunft gerüstet gestalten. Deshalb auch das diesjährige Motto: „Bühne frei – Mit DIR geht mehr!“ Den Schritt machen und uns engagieren Die Weltbühne und die kleinen Bühnen in unserem AlltagWeiterlesen
INTERNATIONAL, P. Esteban Casquero • Am 10. Juli kommen wir im Internationalen Zentrum Belmonte-Roma an,  Pfr. Alejandro Zelaya (Argentinien); Pfr. Rodrigo da Rosa Cabrera (Brasilien) und ich (Pfr. Esteban Casquero (Argentinien), zusammen mit unserem Ausbilder P. Pfr. Adrián González Ibarra (Chile). Dazu kamen einige Mitbrüder aus Burundi, die zusammen mit ihrem Ausbilder zur gleichen Zeit dort waren, wie wir für die sogenannte Intensivzeit unseres Institutes der Schönstatt-Diözesanpriester in der Vorbereitung auf den unbefristeten Vertrag mit der Gemeinschaft und andere vertragliche Verlängerungen. Die Zeit in Rom verging im Flug. Gott undWeiterlesen
Agustín Lombardi/schoenstatt.org • Ein Projekt auf der Grundlage von 360°-Fotografie könnte mehr Menschen die Erfahrung eines Besuches in Schönstatt vermitteln – unabhängig von Wohnort und finanziellen Verhältnissen. Viele Menschen träumen von der Möglichkeit, einmal im Leben Schönstatt zu besuchen. Doch leider können nicht alle die Erfüllung dieser Sehnsucht erreichen. An sie haben wir gedacht, als die Idee des Projektes Schönstatt 360° aufkam, durch das ein Besuch in Schönstatt nur mit einem PC und einem einfachen Mausklick möglich ist. Im Moment ist das Projekt in der allerersten gedanklichen Planungsphase und darumWeiterlesen
URHEILIGTUM, Santiago Goyeneche • Wir sind ein kleines Lateinamerika in Europa, atmen den Ursprung Schönstatts, sein Jetzt, seine Gaben, und versuchen, eine bessere Zukunft für Schönstatt, die Kirche und die Welt mitzugestalten. Zwanzig Mitglieder der Schönstatt-Mannesjugend Lateinamerikas leben für fünf Wochen in Haus Regina, dem Haus des Institutes der Frauen von Schönstatt. Wir arbeiten im Bundesheim (im Ostflügel, in den für das Jubiläum 2014 eingerichteten Räumen) und machen verschiedene Aktivitäten und Arbeiten rund ums Urheiligtum und seine Pastoral. Wir zwanzig jungen Leute wollen P. Kentenich studieren, was er geglaubt hat,Weiterlesen
Maria Fischer • Sie sind schon da! Die jungen Männer aus der Schönstattjugend Lateinamerikas, die einen Monat lang im Schatten des Urheiligtums leben, studieren und dienen möchten, sind schon am Ort ihrer Sehnsucht. Sie wohnen im Haus der Frauen von Schönstatt, und haben im Ostflügel des Bundesheims, dort, wo die Räumlichkeiten für die Vorbereitung des Jubiläums 2014 eingerichtet waren, Raum zum Studieren und Arbeiten. Sie danken für die Begleitung im Gebet in den vergangenen Monaten der Vorbereitung, und natürlich sind sie alle auch dankbar für die Spenden, die dank derWeiterlesen
Maria Fischer • Die kleinen Blütensträuße an den Bänken des Urheiligtums sind noch von der Hochzeit, die am frühen Nachmittag des 10. Juni hier stattgefunden hat, doch sie passen auch zu dieser schlichten und schönen heiligen Messe am Vorabend des Dreifaltigkeitsfestes, die im und vor dem Urheiligtum eine im besten Sinne des Wortes bunte Familie versammelt hat, um diesen Dreifaltigen Gott zu feiern, der Maßstäbe setzt für unseren Umgang miteinander, für unser Handeln auch heute und auch gerade in der Politik, Globalisierung, in den Fortschritten der Medizin und  in denWeiterlesen