Urheiligtum Kategorie

P. Afonso Wosny, Brasilien • Viele aus unserer internationalen Schönstattfamilie, die zur Feier von 100 Jahren Liebesbündnis im Jahr 2014 in Schönstatt waren, erinnern sich gerne und dankbar an den Beitrag, die Begeisterung und den Einsatz der jugendlichen Volontäre, die für die Feier des Jubiläums gearbeitet haben und träumen sicherlich davon, dass diese Präsenz von Jugendlichen aus vielen Ländern rund um die Ursprungsquelle in Vallendar erhalten bleiben sollte. Internationale Führerschule der Schönstatt-Mannesjugend beim Urheiligtum – Juli 2017 Im Denken daran und weil unsere Bewegung mit jugendlichen Herzen entstanden ist, dieWeiterlesen
Pfr. Martin Emge • Am Abend des 29.12. stand ein besonders heller Stern über dem Berg Schönstatt. Dort trafen sich im Pater-Kentenich-Haus Schönstätter aus allen Gliederungen zu einem Abend im Geist unseres Vaters. Sterndeuter aus dem Priesterverband ahmten ihren Gründer nach und hielten Ausschau nach Sternstunden des vergangenen Jahres, hier in Schönstatt und auf dem schönsten Hügel Roms. Sterndeuter Belmonte Der erste Sterndeuter kam aus dem Schwabenland. Pfarrer Armin Noppenberger, einer der Fackelläufer, hatte im September zum Baueinsatz auf Belmonte eingeladen. Parkplätze mussten gepflastert werden. Ein richtige Kunst, zumal geschwungeneWeiterlesen
SCHOENSTATT/PARAGUAY, Sebastián Denis • Sonntag, der 8. Januar, war ein besonderer Gnadentag am Ort Schönstatt und in Paraguay.  Robert Gonzales, Paraguayer, Anwalt, Mitglied der Judikative, Mitglied der Männerbewegung und der Gefängnispastoral, der sich wegen eines Deutschstudiums zur Erreichung eines Mastergrades derzeit in Deutschland befindet, hat an diesem 8. Januar, an dem in Paraguay das Fest der Erscheinung des Herrn gefeiert wurde, im Taborheiligtum, dem Heiligtum der Männersäule in Schönstatt, seine Aufnahmeweihe als Novize des Säkularinstituts der Schönstätter Marienbrüder abgelegt. Dank sei der Gottesmutter für sein Ja, für eine Berufung vomWeiterlesen
Maria Fischer • „Und dann öffne ich die Tür und stehe vor dem Herrn im Sakrament. Nach diesem langen Weg durch die Dunkelheit und Kälte, hundemüde und unsicher, ob ich das Urheiligtum überhaupt finden würde, stehe ich da in diesem warmen Licht, es ist eucharistische Anbetung, mir rollen die Tränen die Wangen herunter und es ist mir egal… Ich bin angekommen und in mir ist nur Freude, einfach Freude, in mir ist schon Weihnachten.“ Gabrielle Pietro gehört zur Schönstattjugend des Heiligtums von San Antonio, Texas, USA; sie war vier MonateWeiterlesen
Maria Fischer mit Rektor Egon M. Zillekens • „Heute sagte mir eine ältere Dame, dass sie in unserem Anliegen am frühen Abend den Rosenkranz bete, um 20.00 Uhr sei es ihr zu spät und zu dunkel“, sagte Rektor Egon M. Zillekens am Donnerstagabend im Urheiligtum bei der ersten Gebetsstunde um Berufungen für Schönstatt. Das Anliegen, das durch einen Brief von Pater Juan Pablo Catoggio im Namen des Generalpräsidiums an die Schönstattgemeinschaften verbreitet worden war, war also offensichtlich schon bekannt; alle, die nicht anwesend sind, können sich immer einschließen. Die SorgeWeiterlesen
Maria Fischer • Auslaufmodell heißt das eine Buch, Mit Maria leben das andere. In beiden geht es um den Papst vom Ende der Welt, den Papst ohne Doktortitel und ohne Kurienkarriere, der mit kühner Barmherzigkeit eine heilige Unruhe in der Kirche stiftet, eine Unruhe, die sich nach Pfingsten, nach Heiligem Geist anfühlt. Beide Bücher und ihre Botschaften standen im Mittelpunkt der Geisteserneuerung für Priester und Diakone am Beginn des Adventes im Priesterhaus Berg Moriah in Schönstatt, zusammen mit einem kleinen Kreuz, das den Guten Hirten zeigt, erfüllt von eben jenemWeiterlesen
von Felix Geyer • „Nimm unsere Liebe, unsere Treue, unser Ja an. Für das Schönstatt der neuen hundert Jahre. Dafür steht diese Fackel.“  So tönte es in der Vigilfeier des Jubiläums 2014 in der großen Pilgerarena. Das Feuer, das die Jugendlichen von Italien gebracht haben und das die Kerzen der Pilger und das Feuer in der großen Schale entzündete, wurde zum Symbol dieses Abends und des neuen Aufbruchs. Vor allem aber ist es ein Versprechen: Wer seine Kerze entzündet, die Fackel übernimmt oder sein „Gottesmutter hier bin ich“ im HeiligtumWeiterlesen
Maria Fischer • Mein Leben war ein Abenteuer – an der Mutter Hand. Weil es ein Abenteuer war, bin ich niemandem böse, für alle bete ich, allen wünsche ich Erkenntnis und ein seliges Sterben und Auferstehen. Dreifaltiger Gott, sei ewiglich gepriesen für alles Große, das Du mir erwiesen! So steht es in dem ungewöhnlichen Totenbildchen von Pastor Heinz Künster, das die Menschen, die am frühen Nachmittag des 8. November in die wie eigens zu seinem Toten- und Auferstehungsgottesdienst neu gestaltete Hauskapelle der Marienau, „seiner“ Marienau strömen, gerne und nicht nurWeiterlesen

Veröffentlicht am 23.10.2016In Urheiligtum

Ein Ort der Begegnung und Erholung

URHEILIGTUM, P. Bladimir Navarro Lorenzo • Am 18. Oktober war Pfr. Bladimir Navarro Lorenzo, ein kubanischer Schönstatt-Bundespriester, in Schönstatt. Er konzelebrierte bei der international gestalteten Messe in der Pilgerkirche. Auf Bitten von Rektor Egon M. Zillekens erzählt er von seinen Erfahrungen dieser Tage am Urheiligtum. Schönstatt ist für mich ein Ort der Begegnung und Erholung. Der Begegnung mit Maria, das ist klar, aber auch in besonderer Weise mit Pater Kentenich. Ich war mit zwei jungen Ehepaaren aus Madrid an diesen „schönen Ort“ gekommen, und miteinander haben wir, unterstützt von einerWeiterlesen

Veröffentlicht am 18.10.2016In Urheiligtum

Barmherzigkeit im Herausgehen

P. Juan Pablo Catoggio • Wir veröffentlichen hier die Festpredigt von Pater Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums der Internationalen Schönstatt-Bewegung, in der Messe bei der Feier des 18. Oktober am Urheiligtum im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit. Liebe Schönstatt-Familie, wir feiern den 18. Oktober, den Bündnistag. Unser Gründungstag fällt mit dem Fest des Heiligen Evangelisten Lukas zusammen. Er gilt als der Evangelist der Barmherzigkeit. Texte wie das Gleichnis vom verlorenen Sohn, vom guten Samariter, die Geschichte von Zachäus, oder vom „guten Räuber“ auf Golgotha, sind nur in seinem Evangelium zuWeiterlesen