Themen – Meinungen Kategorie

Michael Okpala I., Nigeria • Beim Betreten des Heiligtums sieht man eine Inschrift auf dem Antependium (Altarborte) im Heiligtum. Das Wort (oder die Aufschrift) „Nichts ohne Dich, nichts ohne uns“ ist zu Recht die Grundlage der Schönstatt-Spiritualität (und auch der christlichen Spiritualität). Denn im Mittelpunkt der Schönstatt-Spiritualität steht das Liebesbündnis, das auf der Grundlage dieses Wortes aufgebaut ist. Die Schrift weist auf eine zweiseitige Spiritualität hin, eine Spiritualität, in der wir die Gottesmutter brauchen und sie unsere Mitwirkung fordert. Dieses Wort – „Nichts ohne Dich, nichts ohne uns“ – istWeiterlesen
PARAGUAY, P. Pedro Kühlcke • In Paraguay wird am dritten Sonntag im Juni traditionell und mit großer Festlichkeit der Vatertag begangen. Es geht nicht nur darum, den biologischen Vater zu ehren, sondern auch alle Personen, die Vaterrolle einnehmen. Aus Anlass des Vatertages hat Pater Pedro Kühlcke einen Artikel in der Zeitschrift „Tuparenda“ nicht direkt den Vätern gewidmet, sondern Pepito. Pepito? Ja, Pepito, sein Freund Pepito im Jugendgefängnis von Itauguá. Dieser Pepito, der sein Leben lang einen Vater gesucht hat.   Die Zulagen, die Pepito gar nichts gebracht haben Vor einWeiterlesen
P. Juan Pablo Catoggio • Pater Juan Pablo hat die Redaktion von schoenstatt.org gebeten, mitzuwirken bei der Verbreitung seines Briefes, in dem er im Namen des Generalpräsidiums ein „Kentenich-Jahr“ zur Vorbereitung seines 50. Todestages ausruft. Es geht darum, diesen Brief zum Pfingstfest 2017 möglichst weit in der Schönstattfamilie zu verbreiten. Schon am Freitag, dem 2. Juni, wurde der Brief an alle Landespräsidien und Landeszentralen der Schönstatt-Bewegung versandt. Wir veröffentlichen hier den Brief, der auch in Spanisch und Englisch vorliegt,  im Wortlaut:   Schönstatt, zum Pfingstfest 2017     Liebe Schönstattfamilie,Weiterlesen
Von Sarah-Leah Pimentel, Kapstadt, Südafrika • Dieser Tage erinnerte ich mich an eine Geschichte: Ein böser König wollte den Glauben seines Volkes an Gott zerstören. So rief er seine weisesten Ratgeber zu sich und fragte sie, wo sie die Wahrheit über die Existenz Gottes so verbergen könnten, dass die Menschen ihn nie mehr finden würden. Der erste Ratgeber sagte: „Verstecke die Wahrheit über ihren Gott auf dem fernsten Stern, wo sie ihn nie finden können.“ „Nein“, sagte der zweite Ratgeber. „Eines Tages werden sie fliegen lernen und finden ihren Gott.Weiterlesen
FRANZISKUS IN ROM, Maria Fischer • Am Freitag, 20. Januar, zur gleichen Zeit, als in Washington Donald Trump sein Amt übernahm, gab Papst Franziskus im Vatikan der spanischen Tageszeitung El País en langes Interview, in dem er zunächst riet, umsichtig umzugehen mit den Alarmzeichen, die vom neuen amerikanischen Präsidenten ausgelöst würden – „Man muss sehen, was er macht, wir sollten keine Unheilspropheten sein“ -, wobei er jedoch betont: „In Zeiten der Krise funktioniert die Unterscheidung der Geister nicht und die Völker suchen „Erlöser“, die ihnen die verloren zu gehen geglaubteWeiterlesen
CHILE, Maria Fischer mit „Razón en Cristo“ • Wussten Sie, dass der Papst in Amoris Laetitia vom Liebesbündnis aus über Familie spricht? Im spanischen Original wörtlich, in Deutsch sagt er: Bund der Liebe. Wenn Sie es noch nicht entdeckt haben, dann lohnt es sich, nachzulesen, gerade jetzt zum Fest der Heiligen Familie – oder das Zeugnis von Pilar und Luis Jensen im REC-Video aufzunehmen. REC, Razón en Cristo, Grund in Christus, die Video-Initiative katholischer chilenischer Studenten zur Evangelisierung. Zwei Personen auf der Bühne einer REC-Veranstaltung, ein Ehepaar, das eingeladen ist,Weiterlesen
WEIHNACHTSGRUSS VON P. JUAN PABLO CATOGGIO AN FREUNDE AUS DER SCHÖNSTATTBEWEGUNG • Mit großer Freude veröffentlichen wir hier den Brief von P. Juan Pablo Catoggio in deutscher Übersetzung. Er zeigt im Kontext von Weihnachten als Ereignis des „Herausgehens“ Gottes Gabe und Aufgabe von Internationalität und Interkulturität Schönstatts Liebe Freunde, Zwei Erfahrungen haben dieses Jahr geprägt und beide sind sehr verbunden mit dem Weihnachtsgeheimnis: das Jubiläum der Barmherzigkeit und die internationale Realität, die ich durch viele Reisen erlebt habe. 1„Dies ist die Zeit der Barmherzigkeit“, wird Papst Franziskus nicht müde zuWeiterlesen
Maria Fischer • Ein schwarzes Titelblatt, darin mittig ein Foto des Brandenburger Tores in Berlin, in den Landesfarben Deutschlands angestrahlt: So erschien die Wochenausgabe der „Berliner Morgenpost“ am Mittwoch, dem 21. Dezember, zwei Tage nach dem Terroranschlag von Berlin. In großen weißen Buchstaben steht unter dem Foto: Fürchtet euch nicht Lukasevangelium Kapitel 2, Vers 10   Wenn mitten hinein in die vorweihnachtliche Stimmung ein Lastwagen fährt und 12 Menschen tötet und über 50 schwer verletzt, wenn dieser Lastwagen das Gefühl von Sicherheit kaputtfährt wie die erleuchteten Buden auf dem Weihnachtsmarkt,Weiterlesen
P. Guillermo Carmona, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Argentinien • Die Botschaft, die Pater Guillermo Carmona an die Schönstatt-Bewegung in Argentinien gerichtet hat, lässt sich entsprechend auf die konkreten Wirklichkeiten in allen Ländern anwenden. Immer wieder erneuern wir unser Liebesbündnis, und jedes Mal, wenn wir es tun, sind wir eingeladen, uns in das Geheimnis des Liebesbündnisses hineinzugeben, um zu danken und um für das Wirken der Gottesmutter in der Geschichte Schönstatts zu danken. Wir wären nicht das, was wir sind, hätte nicht sie das Herz Pater Kentenichs berührt und ihn angeregt,Weiterlesen
Manuel de la Barreda Mingot, Madrid, Spanien • Vor einigen Wochen war ich bei einem Fortalecimiento Matrimonial. Es war das erste Mal, dass dieses Ehe-Stärkungs- Wochenende in Spanien durchgeführt wurde, sehr stark unterstützt von der Schönstattfamilie von Costa Rica, von der das Organisationsteam gelernt hat und die sehr, sehr viel für uns gebetet hat. Danke. Dieser Workshop ist ausgezeichnet, denn da bist du 25 Jahre verheiratet, deine Ehe läuft gut, und hier wird dir klar, dass es Dinge gibt, die wie Wein mit der Zeit besser werden, während andere nurWeiterlesen