Leben im Bündnis Kategorie

COSTA RICA, P. José Luis Correa • Am letzten Sonntag des Kirchenjahres hat der erste Kreis der Mitglieder der Schönstattjugend – Studentinnen von San José, Costa Rica, im Heiligtum „Familie der Hoffnung“ in Santa Ana, Erzbistum San José, das Liebesbündnis geschlossen. Bei der Feier waren die Standesleiter der Schönstattjugend, P. José Luis Correa und Rosa Lobo de Aymerich, anwesend. Schw. M. Amparo V.,Standesleiterin der Frauengemeinschaften in Costa Rica, schickte von Bogotá, Kolumbien, ihrem Wohnsitz, Grüße. Am 4. November bereits hatte eine fröhliche, große Gruppe der Berufstätigen Frauen bei strömenden RegenWeiterlesen
PARAGUAY, Marcos Bogado Am Sonntag, dem 3. Dezember, am ersten Advent, fand im Heiligtum von Tupãrenda ein historisches Ereignis statt: das Liebesbündnis von diözesanen Priesteramtskandidaten. Seit Jahren schon hatten sich die Schönstatt-Patres immer neu und vergeblich bemüht, die in Paraguay noch fehlenden Gemeinschaften von Diözesanpriestern aufzubauen. Eine Berufungsoption, die nicht fehlen darf. Marcos Bogado hatte bei den Katholischen Studenten-Misiones, die wesentlich von der Schönstattjugend getragen werden, mitgemacht, und sich danach der Schönstatt-Mannesjugend angeschlossen. In diesem Jahr war er ins Priesterseminar der Erzdiözese Asunicón eingetreten und dort gebrauchte die Gottesmutter ihn,Weiterlesen
DEUTSCHLAND, P. Elmar Busse • Seit fünf Jahren gibt es das Projekt „Ehepaar-Newsletter“, initiiert und gestaltet von zwei Ehepaaren und einem Schönstatt-Pater, getragen von der Schönstatt-Familienbewegung in Deutschland. „Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Ehe“ will der Newsletter sein und „mithelfen, die Freude aneinander wachzuhalten und die gemeinsame Weiterentwicklung anzuregen“. Ende November sprach die Redaktion von schoenstatt.org in Dernbach mit Pater Elmar Busse über das Projekt. Im Dezember erscheint der 60. Ehe-Newsletter. Er feiert damit seinen 5.  Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch! Aber mit fünf Jahren ist man ja den Kinderschuhen noch nichtWeiterlesen
PANAMÁ, Fer Castro • Die Müttergruppe „Santa Marta“ aus Panama  hat viele Jahre lang sehr hart gearbeitet, um die Anfänge Schönstatts in Panama zu stärken. Am 18. November 2016 war es dann soweit – eine erste Gruppe hat das Liebesbündnis geschlossen. Es waren 12 Personen, 10 Mütter und zwei Männer, die das Bündnis geschlossen haben. Eine große Feier der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter fand am 18. Oktober 2016 in San Carlos, einer Provinz von Panama statt, wo Pilger aus Cabuya und Antón aus der Provinz Coclé schon seit 1993 dieWeiterlesen
ARGENTINIEN, mit Material von AICA • Am 18. November hat sich die Schönstattfamilie von San Luis getroffen, um in zwei Phasen den Ersten Spatenstich für das zukünftige Heiligtum zu feiern: zuerst mit einer Schulung mit Schwester M. Catalina und Pfarrer Alan Sosa Tello. Danach ging es hinaus zum Gelände des zukünftigen Heiligtums, wo das Gelände gesegnet und eine heilige Messe dort gefeiert wurde, wo einmal das Heiligtum entstehen soll. Jährlicher Pilgermarsch der Jugend von San Luis zum Bildstock in Juana Kosley Zwei Wochen zuvor, am 4. November, waren die JugendlichenWeiterlesen
USA, Pilar Huerta • Am Sonntag, dem 22. Oktober, hat die Schönstattfamilie von Texas im Cor Unum in Patre-Heiligtum, Berg Schönstatt, in der Erzdiözese San Antonio, Texas USA, den Bündnis- und Gründungstag Schönstatts nachgefeiert. „Unser himmlischer Vater hat uns einen wunderschönen sonnigen Tag für unser Familienfest beschert“, bemerkte jemand dankbar. Da das Schönstattzentrum in Lamar wegen der Sturmschäden noch nicht wieder in Betrieb genommen werden konnte, pilgerte die Schönstattfamilie und Freunde aus sechs Diözesen zum Besuch der Dreimal Wunderbaren Mutter nach San Antonio, und um als eine im Vaterherzen undWeiterlesen
ARGENTINIEN, Claudia Echenique • Weil man die beiden einfach gernhat, weil sie praktisch schon seit ihren ersten Schritten als kleine Kinder zu Schönstatt gehören und wegen ihres hochherzigen und treuen Einsatzes in vielen Jahren, wollten viele Matías „Tute“ Clavijo und Pablo Mori am Tag ihrer Priesterweihe in Nuevo Schoenstatt, Florencio Varela, begleiten. Am Samstag, dem 28. Oktober, weihte Bischof Francisco Pistilli von Encarnación, der ihr Novizenmeister gewesen war, die beiden zu Priestern Christi und der Kirche. In den Tagen zuvor konnte man schon spüren, dass es ein besonderer Tag werdenWeiterlesen
ENGLAND, Mary Cole • Die Wettervorhersage war trüb im wahrsten Sinne des Wortes. Der Ausläufer der Wirbelstürme, die die Atlantikküste der USA verwüstet hatten, sollte während unseres Krönungs-Wochenendes mit starkem Wind und heftigem Regen durch Großbritannien fegen. Unsere MTA musste sich verherrlichen. Und Sie tat es! Der Sturm kam auf, als alles schon wieder eingepackt war, und der Regen, an den wir gewöhnt sind, blieb solange aus, wie wir brauchten. Von den Veranstaltern eines ökumenischen „Strohpuppen-Festes“ in Kearsley am Wochenende zuvor konnten wir sieben Pavillons ausleihen, um unsere Ausstellungen undWeiterlesen
NIGERIA, Michael Okpala • Der Traum von einer Mehrzweckhalle – es begann mit einem bescheidenen Wunsch. Durch die aktive Gegenwart der Gottesmutter in unserem Heiligtum wuchs Tag für Tag die Zahl derer Tag, die Sonntagsmessen bei uns besuchen. Jetzt sind es nicht weniger als 100 Personen, die jeden Sonntag an der Messe teilnehmen und ebenso an Werktagsmessen und anderen Veranstaltungen. Es werden immer mehr! Wir betrachten das als Werk der Gottesmutter, unserer Siegreichen Königin. Nur: Platz für all die Menschen gab es bisher keinen, weder im Heiligtum noch in derWeiterlesen
UNGARN, Sr. Gertrud-Maria Erhard • Am 29. September wurde Róbert Gódány beerdigt, der Mann des Schönstatt-Gründungsehepaares in Óbudavár / Ungarn, der Heimat der Familie Gódány, wo auch das Schönstattzentrum entstanden ist. Es war eine große Beerdigung von ca. 700 Personen. Außer seiner großen Familie war ein Großteil der ungarischen Schönstattbewegung – trotz Werktagnachmittag – zusammengekommen. Auch Sympathisanten der Schönstattbewegung wie zum Beispiel der stellvertretende Bürgermeister von Budapest, der auch schon an Familientagungen teilgenommen hat, waren gekommen, um Róbert Gódány die letzte Ehre zu geben. Er war bis kurz vor derWeiterlesen