Leben im Bündnis Kategorie

CHILE, P. Egon M. Zillekens, P. Alejandro Blanco, Maria Fischer • „Wenn ich schönstattgebunden bin, identifiziere ich mich mit allem, was zu Schönstatt gehört, was in Schönstatt ist und vor sich geht“, sagte Pater Kentenich Ende 1933 in der Tagung zum „Schönstattgeheimnis“. In den vergangenen Tagen ist in Schönstatt – konkret im Schönstatt-Priesterbund in Chile – Großartiges vor sich gegangen. Und in einem lebendigen Zusammenspiel von Öffnung einerseits und Identifikation andererseits, feierten die Provinzoberin der Marienschwestern in Chile und die Leiterin der Dynamischen Assistenz, die für die Kampagne der PilgerndenWeiterlesen
COSTA RICA, Gonzalo Vega und Maria Fischer • Kurz vor dem ersten Bündnistag des Jahres 2017 gehen die Blicke nach Costa Rica, wo am 18. März das so sehr ersehnte erste Schönstatt-Heiligtum Mittelamerikas eingeweiht wird. Und viele teilen den Wunsch von Renate S. aus Deutschland, dass „wir uns am 18. März in allen Bündnismessen der Welt geistig mit der Einweihung des Heiligtums in Costa Rica verbinden, vielleicht sogar mit demselben Gebet, das dann in Costa Rica gebetet wird. Ob die Schönstattfamilie von Costa Rica uns diesen Wunsch erfüllt?“ In CostaWeiterlesen
PARAGUAY, Morocha  und Carlos Etchegaray • Maria, hier sind wir, die Tayi-Gruppe, vierzig Jahre, nachdem du uns gerufen hast. Wir möchten dir danken,  dass du uns berufen hast, Teil der Schönstattfamilie unseres Landes und Teil der ersten Generation zu sein. Wenn wir auf die Gegenwart schauen und sehen, wie die Bewegung in Weite und Fruchtbarkeit gewachsen ist, können wir mit Demut und Freude behaupten, dass das Motto, das uns damals geleitet hat und alles, was wir eingesetzt haben, nicht vergeblich war: „Um deiner Hingabe willen steige Maria hernieder in Tupãrendá.“Weiterlesen

Veröffentlicht am 11.01.2017In Leben im Bündnis

Keine Zufälle mit Maria

PARAGUAY, Mónica Martínez, Cristhian Díaz und Bruno Díaz Martínez   • Es gibt ein sehr wichtiges Datum für alle Schönstätter. Es ist ein Tag, Mutter, den du zu dem wichtigsten für meine Familie gemacht hast, denn du hast uns an diesem Tag das schönste Geschenk geschickt, das die himmlische Mutter geben kann: einen Sohn! Es ist kein Zufall, dass wir zu dieser Bewegung gehören, und es ist kein Zufall, dass du unseren kleinen Bruno am 18. Oktober 2013 geschickt hast, während wir ihn am 7. November erwarteten. Es ist kein ZufallWeiterlesen
DEUTSCHLAND, offizielle Mitteilung des Schönstatt-Familienbundes • Das 9. Bundeskapitel des Schönstatt-Familienbundes in Deutschland hat am 6. Januar eine neue Bundesleitung gewählt:   Diana und Lukas Schreiber, Swisttal, Bundesführerfamilie Selma und Dieter Müller, Villingendorf, 1. Ratsfamilie und Stellvertreterfamilie Lioba und Christoph Ewers, Burbach, 2. Ratsfamilie Elisabeth und Hans-Georg Hagmann, Oberhaching, 3. Ratsfamilie Silvia und Andreas Matt, Schemmerhofen, 4. Ratsfamilie.   Wir bedanken uns von Herzen für die Begleitung des Bundeskapitels im Gebet und freuen uns, gemeinsam mit Ihnen für die Sendung unseres Vaters und Gründers arbeiten zu dürfen. Nachtrag der Redaktion:Weiterlesen
DEUTSCHLAND, von Maria Fischer und Renate Siebenkäs • Maria, von dir möcht ich lernen, was es heißt, dass Gottes Gedanken nicht meine Gedanken, und seine Wege nicht meine Wege sind, dass sein Wille oft so unbegreiflich, letztendlich aber gut für mich ist.   Von dir möchte ich lernen, dass es kein Leben ohne Opfer gibt, dass ich dadurch nicht bitter, sondern reifer werde, dass darin Sinn und Segen liegt. aus: Die Frau die mich zu Christus führt Bd.1, S.160 Führe, leite, begleite, segne mich und alle, die Du mir anvertrautWeiterlesen
CHILE, Noemí Díaz Pinto Ch. • Im Advent gab ich ein Triptychon mit dem Bild der Gottesmutter,  von Pater Kentenich und dem Heiligtum einer Mutter, die sehr unter dem Streit ihrer Kinder und den ernsten Problemen von einem ihrer Söhne litt. Die Mutter gab das Triptychon dem Sohn, der so viele Schwierigkeiten hatte und machte, er stellte es in sein Zimmer, und seine Mutter bat ihn um gar nichts, gab es ihm nur und sagte ihm, er solle Vertrauen haben. Am 24. Dezember umarmten sich die beiden verfeindeten Söhne. AmWeiterlesen
COSTA RICA, Michelle Ramírez de Monturiol • Sie begann sonnig, diese Sonntags- und Bündnismesse am 18. Dezember. Es ist 10.00 Uhr morgens, aber viele haben das Gefühl, als sei es schon später Nachmittag, Es war sowohl physisch wie auch spirituell eine starke Vorbereitung gewesen, um über 300 Menschen zu empfangen. Es wurde gerannt, um alles ganz schön zu haben. Blumen, Stühle, Essen – zwischendurch kam man sich vor, als ginge es um die Hochzeit der eigenen Tochter! Alles sorgfältig vorbereitet und voller herrlicher Kleinigkeiten, um die Schönstattfamilie zu empfangen! UndWeiterlesen
USA, mit Material aus dem Newsletter der Schönstatt-Patres in Austin • Die Schönstatt-Patres in Austin beginnen das Neue Jahr mit dem Ersten Spatenstich und dem Segen für die Bauarbeiten für ihr neues Haus. Nach vielen Jahren des Wartens auf eine Möglichkeit, ein Haus in der Nähe des Heiligtums zu haben, unternehmen sie nun den Schritt und beginnen den Bau des Hauses, das ihnen das Zusammenleben in Gemeinschaft ermöglicht und eine Zukunft mit mehr Berufungen und mehr Patres im Dienst der Schönstatt-Bewegung und der Kirche von Texas planbar macht. Pater JuanWeiterlesen
COSTA RICA,  Maria Fischer • Zwanzig Jahre Warten, oder noch mehr? Der allererste Artikel aus Costa Rica, der auf schoenstatt.org veröffentlicht wurde, im Jahr 1999, spricht schon von der großen Sehnsucht dieser jungen, apostolischen, wachsenden Schönstattfamilie – der Sehnsucht nach dem Heiligtum. Wer das Schönstatt-Heiligtum in Rom Belmonte besucht, wird Tag für Tag Zeuge dieser Sehnsucht. Seit 12 Jahren, seitdem die Delegation aus Costa Rica zur Einweihung dieses Heiligtums ihren Krug nach Belmonte brachte, steht dieser im Heiligtum: ein kleiner Krug, von einem Weidengeflecht umgeben und einem Band in denWeiterlesen