Leben im Bündnis Kategorie

DEUTSCHLAND, Adilia Schweizer • 18 Mädels + 1 Schwester + 1 Skipper + 1 Matrose + 1 Matrosin + 1 Matrosenhund + 1 Segelschiff + 4 Tage Sonne + ganz viel Essen ergibt: einen wunderbaren Segeltörn der SchönstattMJF (Mädchen und Junge Frauen) Schwaben. Eine der Teilnehmerinnen erzählt von den Erlebnissen dieser Freizeitveranstaltung der Schönstattjugend, bei der es auch einige spirituelle und pädagogische Impulse gab. Am Sonntag, den 11. Juni verließen 18 Mädels und Schwester M. Brigitt Rosam ihr geliebtes Schwabenland, um sich auf den Weg ans Ijsselmeer zu begeben. WasWeiterlesen

Veröffentlicht am 25.06.2017In Belmonte

Espresso für Belmonte

DEUTSCHLAND, Wolfgang Branz • Der Schönstatt-Familienbund trifft sich regelmäßig auf dem Josef Kentenich-Hof in Schönstatt. Bei einer unserer Tagungen hatte die Begleitfamilie unseres Kurses eine klassische Espressomaschine mit manuellem Siebträger dabei. Nach dem Mittagessen traf man sich dann zum Espresso im Forum. Inspiriert von der Idee mit dem Espresso und den Kaffeegesprächen (IKAF) erinnerte ich mich an unsere alte Espressomaschine im Keller. Diese kramte ich hervor, musste sie allerdings noch reparieren und nahm Maschine, Kaffeemühle und Tassen mit auf eine der nächsten Tagungen. Kaffee-Gespräche Bei einer Diözesanratsitzung in Stuttgart wurdeWeiterlesen
ARGENTINIEN, Claudia Echenique • In der Mitte zwischen der Sitzung beim Psychologen und dem Gespräch mit Freunden an der Bar steht der „Berater, Coach, Counselor oder Begleiter“, der einen ratsuchenden Menschen begleiten kann. Counseling oder Geistliche Begleitung ist die Kunst, anderen zu helfen, sich selbst zu helfen. So definiert P. Alexandre Awi das Thema seines soeben in Spanisch erschienenen Buches bei der Buchvorstellung am 24. Mai im Schönstattzentrum Confidentia im Stadtzentrum von Buenos Aires, wenige Tage vor der Verkündigung seiner Berufung zum Sekretär des Dikasteriums für Laien, Leben und FamilieWeiterlesen
DEUTSCHLAND/ECUADOR, Maria Fischer •  „50, fast 51 Jahre hat Pablo diese Erde im wahrsten Sinne des Wortes durchzogen und erkundet. Eine Reise mit vielen Stationen, mit vielen Wendungen, mit viel Freude und in den letzten Jahren mit viel, mit sehr viel Leid. Und wir alle, die wir heute hier sind, und viele, viele andere sind Pablo Enrique Peláez Ronquillo auf seinen Wegen begegnet und kürzere oder längere Wege mit ihm gegangen. Und wir könnten erzählen …. und wir sollten erzählen….“ In diesem Moment der Ansprache bei der Beisetzung von „PadreWeiterlesen
Maria Fischer • Die kleinen Blütensträuße an den Bänken des Urheiligtums sind noch von der Hochzeit, die am frühen Nachmittag des 10. Juni hier stattgefunden hat, doch sie passen auch zu dieser schlichten und schönen heiligen Messe am Vorabend des Dreifaltigkeitsfestes, die im und vor dem Urheiligtum eine im besten Sinne des Wortes bunte Familie versammelt hat, um diesen Dreifaltigen Gott zu feiern, der Maßstäbe setzt für unseren Umgang miteinander, für unser Handeln auch heute und auch gerade in der Politik, Globalisierung, in den Fortschritten der Medizin und  in denWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Wolfgang Fella • Pfingsten mit allen Sinnen erleben: Darum ging es bei einer Pfingstveranstaltung der Schönstatt-Bewegung auf der Würzburger Marienhöhe. Die zahlreichen Teilnehmer hatten nach einer Einführung Gelegenheit in Workshops eigene Pfingsterfahrungen zu sammeln, ehe ein Gottesdienst und ein gemütlicher Grillabend dieses besondere Angebot für die diözesane Schönstattfamilie abrundete. Feuer und Flamme für Gott, Feiern und Fest. Der Name dieser Veranstaltung ist eine ausgefallene deutsch-englische Wortschöpfung, die mit der Lautgleichheit des englischen Fire = Feuer und des deutschen Feier spielt: „Fire-Abend“. Es gibt keine Pfingst-Selfies Wie bereits im VorjahrWeiterlesen
ROMA BELMONTE, Bettina Betzner und Maria Fischer • An Pfingsten wurde in Schönstatt das Goldene Jubiläum des Heiligtums des Schönstatt-Frauenbundes gefeiert. Dieses Heiligtum wurde an Pfingsten vor 50 Jahren von Pater Josef Kentenich selbst eingeweiht. Mit dabei war die Vater-Heilig-Geist-Plakette vom Bildstock in Belmonte, der bis heute am Eingang des Geländes an den einfachen Bildstock erinnert, der am 8. Dezember 1965 von P. Josef Kentenich als „symbolischer Grundstein“ für das zukünftige Internationale Heiligtum in Rom gesegnet wurde. Diese Plakette zeigt das Symbol des Heiligen Geistes zusammen mit dem Gottvater-Symbol. BereitsWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Georg Schick • „Wir sind die neue Generation, deine Zukunft“: Ein Lied von Carolin Ankenbauer, das sich die Mädchenjugend spontan als Zugabe nach dem „Trag mich“ – Konzert am Auftaktabend des Festwochenendes wünscht. Die Mädchenjugend war es auch, die damals in den Kriegsjahren den Heiligtumsbau in Ulm initiiert hatte. Pater Kentenich weilte zu dieser Zeit sehr oft in Ulm und erwähnte auf dem Grundstück des späteren Heiligtums mit dem Blick zum Ulmer Münster, dass von diesem Ort aus Geschichte geschrieben werde. Und so wurde das erste Filialheiligtum auf deutschemWeiterlesen
VATIKAN/BRASILIEN/SCHOENSTATT.org, Maria Fischer • Das Schönstatt des zweiten Jahrhunderts ist das Schönstatt im Dienst der Kirche und an den Menschen an den existentiellen Peripherien der Welt. Im selbstlosen Dienst. In einem Dienst im Stil von „Schönstatt inside“, dem es nicht um Anerkennung geht, sondern um das Anbieten seiner Gaben an alle. Wer redet denn vom Verdienst der Franziskaner, wenn man vor einer Krippe steht? Und wenn eines Tages niemand von Schönstatt redet, wenn er von Bündniskultur in den Unternehmen, in der Politik, im Dienst an den Armen, in den Schulen,Weiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • Die Leichtigkeit des Seins: Man erlebt oder hat sie, verbindet sie mit Düften, Farben, Urlaubsflair, verliert sie auch schon einmal und gewinnt sie, vielleicht, wieder zurück. Udo Jürgens besingt sie: Wie Federn leicht sind solche Tage, doch von unendlichem Gewicht. Sie wiegen mehr als Angst und Plage, ein Lächeln strahlt auf dem Gesicht. Du atmest frei aus tiefster Seele, los von der Last des Sorgensteins, nichts schnürt die Brust und nichts die Kehle, da spürst du sie, da spürst du sie, Die Leichtigkeit des Seins… DieWeiterlesen