Leben im Bündnis Kategorie

Veröffentlicht am 16.08.2017In Leben im Bündnis

75 Jahre …

DEUTSCHLAND, Roberto M. González • Normalerweise sind die großen Jubiläen oder Geburtstagsfeiern immer etwas Großes und Festliches. Dieses Jahr ist das keine Ausnahme bei der Geburtstagsfeier von Zwillingen, die an einem absolut nicht zu erwartenden Ort das Licht der Welt erblickt haben, nämlich in der „Heiden-, Sklaven-, Narren- und Todesstadt“, wie ein Pater Kentenich sagt, in der Hölle auf Erden, im Hungersommer 1942 im Konzentrationslager Dachau. Die Rede ist von der Gedenkfeier zur Gründung des Institutes der Familien und des der Marienbrüder; diese Zwillingen kamen mit zwei Stunden Abstand aufWeiterlesen
ROMA BELMONTE/KAMPAGNE DER PILGERNDEN GOTTESMUTTER, Mercedes Bonorino und Maria Fischer • „Es ist die reinste Freude, was in dieser großartigen Kampagne geschieht! Wie sie so viele Menschen bewegt und vor allem, wie Maria von ihrem Heiligtum aus Gnaden verteilt. João Pozzobon ist wirklich ein Heiliger! Wie wir aus etwas so Kleinem so große Wunder sehen, berühren und spüren können. Raúl und ich sagen uns immer wieder: Die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter ist kein Apostolat, sondern ein großes Geschenk Gottes!“ – so einer der vielen Kommentare im Zusammenhang mit der Strömung,Weiterlesen
USA,  Carlos Cantú • Am 16. Juli 2017 machte das schwüle, drückend heiße typische Sommerwetter einen Tag Urlaub, sodass wir den 75. Jahrestag der Gründung des Schönstatt-Familienwerks unbeschwert feiern konnten. Geradezu wunderbarerweise hatten wir einen etwas bewölkten Tag mit etwas niedrigeren Temperaturen und konnten durch den Tag kommen, ohne heftig zu schwitzen, wie es während unserer sehr heißen Sommer in Texas eigentlich an der Tagesordnung und trotzdem nicht weniger heftig ist. Wirklich ein Grund für Freude und Dankbarkeit! Der Tag begann um 10.30 Uhr am Heiligtum. Mehrere bedeutsame Zeichen standenWeiterlesen
URUGUAY, Horacio Chavez Tottil • Als Ehepaar sind wir vor einigen Tagen von Paraguay aus zum Heiligtum von Nueva Helvecia gepilgert. Es war einfach der Wunsch entstanden, das erste Filialheiligtum der Welt zu besuchen und der Gottesmutter in ihrem Heiligtum für alle erhaltenen Gnaden zu danken und sie um die Gesundheit unserer Töchter und nächsten Angehörigen zu bitten. Von Buenos Aires nach Colonia del Sacramento und weiter nach Nueva Helvecia Von Buenos Aires nach Colonia del Sacramento und von dort nach Nueva Helvecia. Als wir in dieses malerische Städtchen kamen,Weiterlesen
ITALIEN, Maria Paola Napoleone und Federico Lioy • „Ist das ein Ehevorbereitungskurs?“ „Ihr wollt also jetzt heiraten?“ Das waren die Reaktionen, als wir zum ersten Mal denen, die Schönstatt nicht kannten, davon erzählten, dass wir uns einmal im Monat treffen mit anderen jungen Paaren, einem Priester und einem „erwachsenen“ Paar, schon verheiratet und mit Kindern. Alles fing an mit einer Messe der Juristischen Fakultät der Universität Roma Tre im Winter 2013, als Pater Alfredo, damals verantwortlich für die Schönstattjugend in Rom, fragte, wer denn gerne an Treffen mit jungen PaarenWeiterlesen
Agustín Lombardi/schoenstatt.org • Ein Projekt auf der Grundlage von 360°-Fotografie könnte mehr Menschen die Erfahrung eines Besuches in Schönstatt vermitteln – unabhängig von Wohnort und finanziellen Verhältnissen. Viele Menschen träumen von der Möglichkeit, einmal im Leben Schönstatt zu besuchen. Doch leider können nicht alle die Erfüllung dieser Sehnsucht erreichen. An sie haben wir gedacht, als die Idee des Projektes Schönstatt 360° aufkam, durch das ein Besuch in Schönstatt nur mit einem PC und einem einfachen Mausklick möglich ist. Im Moment ist das Projekt in der allerersten gedanklichen Planungsphase und darumWeiterlesen
BRASILIEN, Melissa Rossatti • Weniger als zwei Monate sind es nur noch bis zur Einweihung des Heiligtums von Caieiras, einer Stadt in der Metropolregion von São Paulo, und die Schönstattfamilie von Caieiras verteilt mit großer Freude die offizielle Einladung zu diesem Ereignis und startet so den Countdown im Geist von Gebet und Arbeit.   Das erste Schönstatt-Heiligtum Brasiliens im neuen Schönstattjahrhundert wird von Laien getragen, die dafür den Verein „Indivisa Christi“ gegründet haben; die geistliche Begleitung und Orientierung liegt in den Händen des Instituts der Frauen von Schönstatt unter LeitungWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Georg Schick • Mensch, ist das schon 20 Jahre her? 1997 fand auf der Liebfrauenhöhe das Jugendfest mit dem Motto „Mensch bist Du wertvoll“ statt. Legendär. „JuFe“ (Insiderslang für Jugendfest), ein Motto fast mit Ewigkeitsfaktor, ein Signet, das noch Jahre später schönstattweit Trend ist (das JUFe-Männchen)… Und das alles schon 20 Jahre her? Ja. Das Kernteam beging nun den 20. Jahrestag mit einem kleinen Familienfest in Ulm-Harthausen. 1997 wurden beim Abschluss-Gottesdienst in der Krönungskirche auf der Liebfrauenhöhe zum Einzug die JuFe-Tücher hochgezogen. Eine Girlande dieser Tücher begrüßte neben demWeiterlesen

Veröffentlicht am 17.07.2017In Leben im Bündnis

Schönstatt in Nigeria feiert

NIGERIA, Stanley Ikechukwu Ukasoanya • Der 8. Juli ist ein sehr wichtiger Tag in der Geschichte der Schönstatt-Patres, und in Nigeria war es in diesem Jahr nicht anders, zumal an diesem Tag vier Novizen ihre Vertragsweihe machten. Der Tag  war an sich schon ein Fest, weil die Gemeinschaft des 107. Jahrestages der Priesterweihe Pater Kentenichs gedachte, und die Herzen waren erst recht voller Freude, als die Novizen im Siegesheiligtum in Ibadan, Nigeria, ihre Vertragsweihe mit der Gemeinschaft schlossen. Mit diesem Ereignis haben wir jetzt elf Studenten, die offiziell Mitglieder derWeiterlesen
PARAGUAY, Julio Giménez • Dieser ruhige Sonntagnachmittag im Winter, der so ganz ruhig nun doch nicht sein will, selbst wenn es nicht mal Fußball im Fernsehen gibt, gibt uns die Möglichkeit, in unsere spirituelle Tiefe vorzustoßen und die Erlebnisse des gestrigen Tages, des 8. Juli 2017, bei der Überreichung des Sionsgewandes in Tupãrenda an die Novizen der Schönstatt-Patres aus allen Teilen Amerikas, aus Portugal, Deutschland und Ungarn nachzukosten. Natur und gutes Wetter, eine Sonne, die nicht verbrennt, sondern streichelt; das Grün der auch im Winter noch üppigen Vegetation, bewegt vonWeiterlesen