Kentenich Kategorie

Redaktion • „Es freut mich sehr, dass Ihnen das Interview gefallen hat“, so die Reaktion von Pater Ángel Strada auf den Glückwunsch seitens der Redaktion von schoenstatt.org auf das auf der Seite der deutschen Schönstatt-Bewegung (www.schoenstatt.de) anlässlich des bevorstehenden Wechsels des Postulators im Seligsprechungsprozess für Pater Kentenich veröffentlichten Interviews. Gerne veröffentlichen wir dieses Interview auch auf schoenstatt.org.   Pater Strada, Sie werden das Amt des Postulators im Seligsprechungsprozess von Pater Josef Kentenich Anfang 2017 an Pater Eduardo Aguirre weitergeben. Seit wann hatten Sie sich denn für diese Aufgabe eingesetzt? PaterWeiterlesen
P. Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums • Liebe Schönstatt-Familie, Das Generalpräsidium des Schönstatt-Werkes hat Pater Eduardo Aguirre Cancino als neuen Postulator im Seligsprechungsprozess unseres Gründers, P. Josef Kentenich, ernannt. Er wird die Aufgabe ab dem 2. Februar 2017 für die nächsten 6 Jahre übernehmen.   Unser besonderer Dank gilt P. Ángel Lorenzo Strada, der die Causa P. Kentenichs in den letzten 20 Jahren geführt hat. Es war eine riesige, sehr bereichernde, aber auch sehr komplexe Arbeit. P. Strada konnte praktisch alles Notwendige und Wesentliche für den Abschluss der diözesanenWeiterlesen
Sarah-Leah Pimentel, Kapstadt, Südafrika • In den letzten Wochen habe ich meine wöchentliche Anbetungsstunde mit der Betrachtung einer Predigtreihe von Pater Kentenich verbracht, die er 1962 für die Gemeinde deutscher Einwanderer in Milwaukee gehalten  hat (Herzensaustausch, in Deutsch in der Reihe: Aus dem Glauben leben). In der Reihe spricht unser Gründer über den „Herzensaustausch“,  um das Liebesbündnis zu beschreiben, in dem wir unsere kranken Herzen mit dem urgesunden Herzen Mariens tauschen. Er sagt, das sei das Gegenmittel gegen die „Krankheit“ unserer Zeit, wo wir vergessen haben, wie man liebt. EsWeiterlesen
P. Guillermo Carmona • In diesem Monat, am 16. November,  feiern wir den Geburtstag unseres Vaters und Gründers. So wie er Licht und Vorbild für viele war, so gibt es sicherlich Menschen, die im Leben von jedem von Ihnen eine Anziehungskraft entwickelt haben, die zum Licht und Vorbild geworden sind. Zwei Fragen, die wir betrachten könnten: In wem spiegele ich mich? Und wer spiegelt sich in mir? In meinem Fall gehört ohne Frage P. Josef Kentenich dazu. Ich erinnere mich an meine letzte Begegnung mit ihm am 20. August 1968.Weiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • Der bewegendste Augenblick ist ganz leise und fast so überraschend wie der Moment damals vor 50 Jahren, als Pater Kentenich in Köln das Liebesbündnis der ganzen Schönstattfamilie mit dem Vatergott verkündete und schloss. Es ist nach dem Festgottesdienst, die Organisatoren, die schon vor dem Heiligtum stehen, sind noch dabei, die Prozession zum Heiligtum anzukündigen, und einer von ihnen fragt: „Wo ist denn jetzt das Vatersymbol?“ Das ist in den Händen von Pater Juan Pablo Catoggio, der es aus der Elendskirche herausgetragen und  sich nun umgedreht hat,Weiterlesen
P. Alberto E. Eronti – Argentinien • September! Der September ist ein Monat, der in unserer Schönstatt-Bewegung unzählige Erinnerungen weckt. Zwei wichtige Daten sind mit dem Vater unserer Familie verknüpft: der 13. September 1965 und der 15. September 1968. Der erste bezeichnet das Ende des Exils und der zweite seinen Tod. Ich hatte die Gnade, unseren Vater im Jahr 1966 kennenzulernen. Von da an bis zu seinem Sterben habe ich ihn bei verschiedenen Anlässen gesehen und gehört. Was vom ersten Moment an meine Aufmerksamkeit erregte und meinen Geist gefangen nahm,Weiterlesen
Mons. Dr. Peter Wolf • Am 5. September hat Papst Franziskus in einer Eucharistie­feier auf dem überfüllten Petersplatz Mutter Teresa heilig­gesprochen. Wir teilen die Freude mit ihren Schwestern und vielen Menschen auf der ganzen Welt. Die Feier hat erneut die Frage und die Sehnsucht geweckt, wann werden wir dies für unseren Vater und Gründer erleben dürfen? Auch ihn haben viele zu Lebzeiten als einen heiligen von Gott erfüllten Menschen und als eine Gründergestalt erlebt und sich ihm und seinem Charisma angeschlossen. In den Reaktionen der Medien (auf die Heiligsprechung vonWeiterlesen
BRASILIEN,  Karen Bueno • In Londrina im Süden des brasilianischen Staates Paraná fand in der Woche vom 23. – 27. August der Erste Internationale Kongress Schönstatts zu Themen der Pädagogik statt. Zu diesem wissenschaftlichen Ereignis, von der Schule Mãe de Deus der Marienschwestern gemeinsam mit der Staatlichen Universität von Londrina (UEL) sowie der Universität Norte do Paraná (Unopar) veranstaltet, versammelten sich Schüler, Schulträger und Lehrer aus verschiedenen Ländern. Ziel war es, die Pädagogik des Gründers der Apostolischen Schönstatt-Bewegung, P. Josef Kentenich, zu vertiefen und zu diskutieren. Ungefähr 600 Teilnehmer ausWeiterlesen
URUGUAY, von Maria del Rosario de Armas • Im Jahr 1947, als Pater Kentenich zum ersten Mal nach Lateinamerika kam, hatten die Marienschwestern in Uruguay drei Schulen: eine in Nueva Helvecia im Bezirk Colonia, eine weitere in der Stadt Cardona, Soriano, und eine dritte im Bezirk Salto, im Norden des Landes. Heute besteht nur noch die in Nueva Helvecia neben dem ersten Filialheiligtum. Nachdem er einige Tage in Colonia verbracht hatte, reiste Pater Kentenich nach Cardona, von dort aus nach Paysandú und dann mit der Bahn nach Salto. Wir wolltenWeiterlesen

Veröffentlicht am 11.06.2016In Kentenich

Heilige Gemeinschaft

Von Mons. Dr. Peter Wolf • Während der Klausurtagung des Generalprä­sidiums Anfang Dezember letzten Jahres auf Belmonte machten wir einen Besuch im ehe­maligen Generalat der Mainzer Vorsehungs­schwestern. Dort hatte unser Vater in den tur­bulenten Wochen im Herbst 1965 vorübergehend Unterkunft gefunden, als er vor nun 50 Jahren nach der Rückkehr aus Milwaukee in Rom weil­te. Das Haus gehört inzwischen der Gemein­schaft der Paulinen. Auch sie halten immer noch die Erinnerung an unseren Vater lebendig. Über dem Schreibtisch in seinem damaligen Zimmer hängt bis heute ein MTA-Bild und ein Foto un­seres Vaters.Weiterlesen