Projekte Kategorie

LATEINAMERIKA, José Argüello und Redaktion • Sie sind schon auf dem Weg! Zwischen den großen Nachrichten zum Papstbesuch in Chile und Peru und dem Raub der Krone der MTA in Bellavista ist die Aufmerksamkeit für ein weiteres großes Ereignis etwas ins Hintertreffen geraten: Die Cruzada de Maria, ein Projekt der Mannesjugend Lateinamerikas in diesem Jahr der Jugend, dem Jahr der ersten Bischofssynode zur Jugend. Im Heiligtum von Mendoza, Argentinien, kamen die jungen Männer am Freitag, dem 19. Januar, zusammen. Sie feierten beim Heiligtum die Aussendungsmesse, und sind heute, am 20.Weiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • „Wer sich auf ihn einlässt, kann nicht mehr zurück. Seine Gefahr besteht in seiner Unbestechlichkeit und Unerbittlichkeit, wenn es um die Wahrheit und die Stimme des Gewissens geht. Das aufrechte Stehen vor dem Schafott ist ein Ausrufezeichen gegen alle Formen von Opportunismus und Schleimerei“, sagt Regionaldekan Martin Emge aus Forchheim im Erzbistum Bamberg, als ich ihn nach Franz Reinisch frage, „Man kommt nicht mehr von ihm los. Erste bewusste Erfahrungen mit Pater Franz Reinisch reichen in die 80er Jahre zurück. Damals hatte ich in der Schönstatt-JugendarbeitWeiterlesen

Veröffentlicht am 11.01.2018In Projekte

Was Maria Ayuda in Spanien macht

SPANIEN, Vicky Forn • Anfang 1999 sprachen wir mit Pater Carlos Padilla über die Möglichkeit, als Schönstätter in Madrid irgendeine soziale Arbeit zu starten. Als Theologiestudent hatte er in Puente Alto in Santiago de Chile gearbeitet, einem äußerst benachteiligten Gebiet, wo Maria Ayuda eine Schule hat, und die Idee gefiel ihm sehr. Im Mai 1999 waren viele von uns wegen des goldenen Jubiläums des 31. Mai (dritter Meilenstein der Schönstattgeschichte) in Bellavista und konnten einige der Initiativen und Projekte kennenlernen, die dort durchgeführt werden, und konkret vor allem die ArbeitWeiterlesen
PARAGUAY, Agrar- Ingenieur Martin Pereira Ortiz • In diesen Zeiten erlebt die Welt den Klimawandel mit extremer Hitze oder Kälte, mit Hurrikans, Starkregen, Hagelstürmen und langanhaltenden Dürren, und das alles immer häufiger und immer heftiger. Diese Naturkatastrophen werden stärker aufgrund des Ungleichgewichts, das wir Menschen verursachen, und seien wir realistisch, das, was wir heute Klimaphänomene nennen, werden in Zukunft gängige Naturkatastrophen sein. In Paraguay, einem kleinen Land in Südamerika, hat sich eine Gruppe von Agrar-Ingenieuren, alles Schönstätter, zusammengetan, um ihr professionelles Wissen, ihrer Hände Arbeit und vor allem ihre BündniskulturWeiterlesen
PARAGUAY,  Adriana Cardozo • Inmitten des dichten Verkehrs der Ruta II in der Nähe der Stadt Itauguá befindet sich Haus Madre de Tupãrenda.Mit der Liebe und Geduld, die jene auszeichnen, die ihre Arbeit lieben, arbeitet dort ein ausgezeichnetes Team. Ani Souberlich, die Direktorin, ist der beste Spiegel dieser Gruppe. Mit vollem Einsatz erfüllen sie ihre Aufgabe, das Leben von vielen Jugendlichen zu retten und zu heilen. Haus Madre de Tupãrenda in sozio-pädagogisches Projekt zur sozialen Reintegration und persönlichen Entwicklung für Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren, die wegen verschiedener VergehenWeiterlesen

Veröffentlicht am 17.12.2017In Projekte

Madrugadores im Land der Guadalupana

MEXIKO, Gustavo Glez • Der langersehnte Tag des ersten Nationalen Treffen der Madrugadores in Mexiko war gekommen – vom 17.-19. November im Schulungshaus des Heiligtums von Querétaro, das den Namen „Treues Herz der Kirche“ trägt. Ein von den mexikanischen Madrugadores lange vorbereitetes und erwartetes Treffen. Es war eine große Freude, als Gemeinschaft von Männern aus verschiedenen Staaten Mexikos zusammenzukommen: Monterrey, Saltillo, Chihuahua, Torreón und natürlich Querétaro. Die Teilnehmer hatten eine tolle Erfahrung, sie erlebten eine große Einheit, brüderliche, pädagogische, spirituelle, gemeinschaftliche Solidarität, mit Gesängen und den unvermeidlichen Mariachi. Begleitet vomWeiterlesen
PARAGUAY, Sady Fleitas • Die Mission IPS hatte am Samstag, 2. Dezember, am Vortag des ersten Advent, den letzten Einsatz in diesem Jahr. Es ging auf alle acht Stockwerke des Krankenhauses der Sozialversicherung (IPS) in Asunción, um den Eucharistischen Heiland und den Besuch seiner Mutter, der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt, zu bringen. Diesmal begleiteten uns auch einige Missionare aus der Pfarrei San Pío. An diesem Tag sahen wir die hilflosesten Kinder, Babys und Kinder von 2 bis 12 Jahren mit Lungenentzündungen, Brüchen, Operationen und schweren Krankheiten, deren Pflege ihre ElternWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Renate Immler • Lange war sie ein Traum.- Aber die Leser von schoenstatt.org wissen schon, wie das mit den Träumen für die Kentenich-Schule in Kempten-Leubas ist. Die werden eines Tages und meistens schneller als erwartet und immer mehr als man für möglich halten konnte wahr. Ein Traum war sie, die Theaterbühne für die Josef-Kentenich-Schule. War. Denn nun gibt es sie,   über Spenden finanziert und mit ehrenamtlichen Helfern aufgebaut. Eine würdige Einweihung der Bühne fand durch die Theater-AG mit dem Stück „Der Zauberer von Oz“ statt. Ein echter Ballon schwebtWeiterlesen
SÜDAFRIKA, Sr. Suzanne Duncan, Sarah-Leah Pimentel • In einer Zeit,  in der sich Ehe und Familienleben in einer Krise befinden, hat die Schönstatt-Familienbewegung in Kapstadt ein ungarisches Projekt für Ehepaare aufgegriffen und an den südafrikanischen Kontext angepasst. Zwei Jahre später hat der „Marriage Camino“, die südafrikanische Fassung des auch in Deutschland gut bekanntes Ehewegs, viele Früchte gebracht und die Schönstattfamilie neu belebt, als jetzt elf Ehepaare ihr Liebesbündnis im Heiligtum von Constantia geschlossen haben. Entstanden in Ungarn, angepasst für Südafrika Die Idee und Inspiration eines Pilgerwegs für Ehepaare entstand inWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Renate Immler und Maria Fischer • Viele haben nicht daran geglaubt, manche haben gezweifelt… und einige wenige ließen sich nicht beirren, nicht von fehlendem Geld, leeren Infoveranstaltungen und Skepsis wohin man nur schaute. Wenn man etwas ganz fest träumt, dann ist es schon fast da. Und dann ist es Wirklichkeit, und man weiß: Es ist richtig. Inzwischen besteht die Josef-Kentenich-Schule seit fünf  Jahren. Nach dem Vorbild der „Memhölzer Konferenz“ wurde im November eine sehr dynamische Schulkonferenz veranstaltet. Gemeinsam mit Eltern, Schülern, Lehrkräften, Mitarbeitern und Mitgliedern des Schulträgervereins, schauten wirWeiterlesen