Schönstatt im Herausgehen Kategorie

ARGENTINIEN, Martha Liotti • Alles begann am 13. Januar 2010, als Florencia Yasmin auf die Welt kam, in der 28. Schwangerschaftswoche und mit 1350 Gramm Gewicht, und gleich in den Inkubator musste. An diesem Tag erhielt sie den Besuch der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt, in der Modalität für Säuglinge und Kinder in Lebensgefahr, und ihre Eltern weihten sie dem Unbefleckten Herzen Mariens. Es vergingen zwei Monate stillen Wartens, von Tagen und Nächten, geprägt von immer schmerzlichen Abschieden. Florencia wuchs und gesund und ohne weitere Probleme bis zu dem Tag, anWeiterlesen
PARAGUAY, Sebastián Denis • Seit Dienstag in der Karwoche sind über 1000 Missionare aus ganz Paraguay und einige aus anderen Ländern unterwegs in einer Verrücktheit der Liebe namens Katholische Studenten-Misiones (MUC). Darunter sehr viele Mitglieder der Schönstatt-Bewegung, die, bewegt von der missionarischen Aussendung durch Papst Franziskus in die kommenden 100 Jahre, das Wort Schönstatt im Herausgehen lebendig machen im Sinne der Gnade der Apostolischen Fruchtbarkeit, die Maria von allen Schönstatt-Heiligtümern aus schenkt und hier konkret von den drei Heiligtümern in der „Nation Gottes“, in Paraguay. Am Dienstag erlebten alle mitWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • Im Festtagsschmuck strahlt an diesem 21. März 2017 das Haus „Madre de Tuparenda“ (CMT), das Zentrum für Berufliche Bildung und Persönlichkeitsentwicklung für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren nach der Entlassung aus dem Jugendgefängnis,  im Schatten des Heiligtums von Tuparenda, bleibende Frucht des Jahres der Barmherzigkeit;  der Grund: Taufe, Erstkommunion und Firmung von sieben Teilnehmern des Projektes, die sich persönlich entschieden hatten und sich begeistert während einiger Monate mit der Katechetin Cristina Santa Cruz auf diesen Tag vorbereitet hatten. Sieben Jugendliche mit neuen, frisch gebügelten weißenWeiterlesen
ARGENTINIEN, Silvia Sibay • Es regnet praktisch ununterbrochen in Tucumán. Im Süden der Provinz Tucumán stieg der Wasserspiegel unbarmherzig und schnell an, Felder, Straßen und Häuser wurden überflutet. Die Situation der Menschen ist zum Verzweifeln! Und in so einer Situation setzt sich die Solidarität des Volkes in Bewegung! Der Bruder eilt dem Bruder zu Hilfe, lange bevor die Regierungsbeamten irgendwelche vorbeugenden oder helfenden Maßnahmen ergreifen. Boote, Kähne, Autos, Lastwagen werden spontan zur Verfügung gestellt für die, die jetzt Hilfe brauchen. Über 5000 Menschen in Notunterkünften und noch viel mehr inWeiterlesen
PARAGUAY, Andreza Ortigoza/Maria Fischer • Ein Vormittag im März in Fernando de la Mora, im Zentralhaus von Dequeni. Nach den Feiern zum Beginn des neuen Schuljahres und wenige Tage nach dem Launch der rundum erneuerten offiziellen Webseite (www.dequeni.org.py, in Spanisch und Englisch), wird ein weiterer Schritt getan im Bereich der Kommunikation mit einem Kommunikationsseminar auf der Grundlage des Kommunikationsmodells von P. Josef Kentenich für 15 Mitarbeiter von Dequeni; Referentin ist Maria Fischer, Kommunikationswissenschaftlerin und Mitglied des Redaktionsteams von schoenstatt.org, seit über 15 Jahren aktiv an der Seite von Dequeni beimWeiterlesen
USA, Carlos Cantú • Die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter bietet jedes Jahr am Confidentia-Heiligtum in Rockport, Texas, zwei besondere Tage an für Missionare und für diejenigen, die die Pilgernde Gottesmutter in ihren Häusern aufnehmen. Diese beiden Tage finden im November und März statt. Die letzten waren am 12. März 2017. An diesen Tagen werden neue Missionare beauftragt, Beauftragungen werden bei jenen erneuert, die sich für ein weiteres Jahr verpflichten, und es ist auch ein Tag für diejenigen, die sich darauf vorbereitet haben, das Liebesbündnis zu schließen. Obwohl der Tag kaltWeiterlesen
PERU, Manuel Huapaya • Seit mehr als 10 Tagen leidet unser Peru zunehmend unter den ständigen Zerstörungswellen der Natur durch Regen und Schlammlawinen oder Muren. Und das begann eigentlich bereits im Dezember 2016. Bis heute sind die Zahlen wie folgt: Zahl der Betroffenen: 666.534 (Menschen, deren Häuser beschädigt wurden) Zahl der Opfer: 111.098 (Menschen, die ihre Häuser verloren haben) Zahl der Todesopfer: 84 und 20 Vermisste. Zahl der Verletzten: 269 Insgesamt 4798 km beschädigte Straßen (2188 km zerstört), und zahlreiche Brücken und Bildungseinrichtungen ganz oder teilweise zerstört. Fast 150 000Weiterlesen
ARGENTINIEN, Pepe und  Cecilia Sanguinetti, Institut der Familien • Nach mehreren Monaten Arbeit und einer Familien-Mission brechen wir von Salta auf nach Jujuy. Ziel: die Diözesanversammlung. Seit vierunddreißig Jahren gibt es sie und es nehmen etwa dreitausend Menschen daran teil. Das Thema: Die Familie. Das Motto: „Wir feiern die Familie – Geschenk Gottes“. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wird die Versammlung von einem Ehepaar geleitet und wie das Leben so spielt, waren wir es, die dazu eingeladen wurden, das zu übernehmen. Es ist ein Verdienst von Cecilia, die vorWeiterlesen
IRAK, Maria Fischer mit Material von AICA und KIN • Es ist eine Nachricht der Hoffnung inmitten der großen Unsicherheit über den Weg der Völker des Nahen Ostens und der großen Hoffnung auf Frieden, den Papst Franziskus so oft zum Ausdruck bringt. Einige christliche Familien sind in ihre Häuser in Mossul, Irak, zurückgekehrt, in ein Gebiet, das seit 2014 vom Islamischen Staat (ISIS) besetzt war und im Januar 2017 befreit wurde. Eine Gruppe von Freiwilligen, die am Wiederaufbau der Stadt mitarbeiten – viele von ihnen Muslime -, halfen die derWeiterlesen
PARAGUAY, Ismelda Verónica Vázquez Gonzáles und Agustín Saldívar Orrego • „Ein Sonntag, Messe in Tupãrendá, Zelebrant ist P. Pedro Kühlcke. Am Schluss der Messe erzählt Pater Pedro uns ein wenig über die Gefängnispastoral im C.E.I. (Erziehungszentrum von Itauguá = Jugendgefängnis) und lädt ein, wie nur er es kann, dabei mitzumachen. Ich hatte das Gefühl, dass die Botschaft für mich und eine Gelegenheit war, einen Dienst zu tun, der vor allem ein großes Apostolat sein könnte, das ich schon lange suchte und nicht gefunden hatte. Ich rief P. Kühlcke an, undWeiterlesen