Schönstatt im Herausgehen Kategorie

Veröffentlicht am 12.10.2017In Misiones

„Klinken putzen für den Glauben“

DEUTSCHLAND, Pfr. Christoph Scholten • Voll Freude und Dankbarkeit möchte ich vom Projekt „Misiones – Glauben leben“ berichten, das 20 junge Erwachsene der Schönstatt-Mannesjugend und der Schönstattbewegung Mädchen / Junge Frauen zusammen mit Schönstattpater Frank Riedel und den Marienschwestern Sr. M. Anrika Dold und Sr. M. Brigitt Rosam in diesem Jahr zum ersten Mal in Nordrhein-Westfalen und „am Rand“ des Bistums Münster durchgeführt haben – meine hohen Erwartungen sind weit übertroffen worden! Wäre das nicht auch in Kranenburg möglich? Zum ersten Mal von dem Projekt gehört hatte ich von Franz KraftWeiterlesen
CHILE, Schw. M. Ivonne Latsague V. • Es war der Termin, an dem das Pfarreibild der Pilgernden Gottesmutter von einer Kapelle auf dem Land zu einer anderen gebracht werden sollte, die beide zur Pfarrei “Niño Jesús” von Villa Alegre in der VII. Region Chiles gehören. Doch das, was wie so oft vorher die einfache Übertragung des Bildes von einer Gemeinde in die andere zu sein schien, wurde zu einem wunderbaren Tag des Glaubens, gleichermaßen folkloristisch wie religiös geprägt. Zum vereinbarten Zeitpunkt kamen die Huasos (so heißen in Chile die Männer,Weiterlesen
CHILE, Maria Isabel Banfi und Maria Fischer • Zu Beginn des Jahres 2017, im Hochsommer der südlichen Hemisphäre, haben großflächige Waldbrände im Süden Chiles verheerenden Schaden angerichtet. Von schoenstatt.org aus haben wir damals sofort dazu angeregt, Chile im solidarischen Bündnis mit Gebet, Beiträgen zum Gnadenkapital und mit Geldspenden zu begleiten, Letzteres nachdem bekannt geworden war, dass die Schönstattfamilie in mehreren der betroffenen Orte Hilfe leistete und dringend um Spenden bat. Ein gutes halbes Jahr später ist das Thema in den Medien längst vergessen, doch wir wollen hier noch einmal etwasWeiterlesen
CHILE, Carmen M. Rogers • Ihre Abenteuer, die Abenteuer der Pilgernden Gottesmutter, kennen weder Grenzen noch Vorschriften. In einem Tante-Emma-Lädchen in San Martín de Los Andes oder im eleganten All you can eat, im OP-Saal oder im Büro des Börsenmaklers, im einzigen Haus eines verlorenen Winkels der Kordilleren oder still und heimlich im eleganten Wohnzimmer eines Herrenhauses – immer ist sie da, einfach da. Keine Überraschung: es ist die „Peregrina“, die Pilgernde Gottesmutter – im Herausgehen, wie Papst Franziskus sagt -, und sie geht, wohin sie will, ohne sich anWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Hosters • Im Gedenkjahr „500 Jahre Reformation“ luden der Gesamtpfarrgemeinderat Arnsberg und die Schönstatt-Familie Arnsberg am Sonntag, den 01.10.2017 um 16.00 Uhr zu einer Ökumenischen Marienandacht mit Pfarrer Johannes Böhnke und Propst Hubertus Böttcher  im Wintroper Kapellchen ein. Als Gast konnte Herr Weihbischof Hubert Berenbrinker begrüßt werden, der in dieser Zeit im Dekanat auf Firmreise war. Die musikalische Gestaltung übernahm Frau Ritt-Appelhans mit ihrer Gitarren- und Flötengruppe. Bei strahlend blauem Himmel besuchten ca. 70 Teilnehmer die sehr beeindruckende ökumenische Marienandacht im Wintroper Kapellchen. Geschichte des Wintroper Schönstatt-Kapellchens inWeiterlesen
PANAMÁ, Fer Castro und Maria Fischer • Am 18. September 2017 wurde in der Pfarrei San Francisco de La Caleta in Panama City ein Bildstock der Gottesmutter von Schönstatt gesegnet. Bei der gleichen Feier  ließen sich zwei junge Frauen aus der Schönstattjugend als Missionare der Pilgernden Gottesmutter aussenden, ebenso eine Gruppe von Frauen. In dieser Pfarrei wurde vor einigen Monaten ein Theaterstück aufgeführt mit dem Titel „Ein schöner Ort“, inspiriert von der Pädagogik Schönstatts; Regisseur und Autor war Darío Ramírez, ein junger politischer Flüchtling aus Venezuela, mit dem schoenstatt.org kürzlichWeiterlesen
Maria Fischer im Interview mit Rektor Egon M. Zillekens • „Was macht meine Gottesmutter in deinem Haus?“ – Der ebenso überraschte wie freudige und doch etwas empörte Ausruf eines schönstättischen Verliebten beim ersten Besuch im Elternhaus seiner nicht-schönstättischen Freundin kommt einem spontan in den Sinn beim Betrachten der Miene von Rektor Egon M. Zillekens im Gespräch mit Liz und Juan Álvarez aus Buenos Aires, frisch ernannte Landeskoordinatoren der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Argentinien, bei ihrem Besuch in Schönstatt Mitte September im Rahmen ihrer Europareise. „Was macht meine Gottesmutter inWeiterlesen

Veröffentlicht am 24.09.2017In Kampagne

An den Kreuzungen der Wege: Bildstöcke

ARGENTINIEN, Ana Echevarría • Große und kleine. Eingefügt in Berghänge, Wälder und Täler, aufgestellt in Dörfern und Städten und am Wegrand und den Kreuzungen der großen Straßen, trotzen die Bildstöcke der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt, die die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter aussät, Wind und Wetter, Schnee, Hitze und Kälte an den unterschiedlichsten Orten der Welt. Unbeschreiblich ist die Vielfalt, welche die tief im Volk verwurzelte Kreativität der Missionare in den verschiedenen Ländern hervorbringt. Und doch gibt es etwas, das alle gemeinsam haben. Etwas, das sie alle verbindet. Sie alleWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Gisela Sonka, Rita Löhr, Sr. Cordula-Maria Leidig • Einige Schönstätter aus Wiesbaden gingen am 22. September mit Teelichtern und zitternden Knien auf den Wochenmarkt in Wiesbaden-Biebrich und luden ein, eine Kerze anzuzünden für einen lieben Menschen, und zwar  in der Kirche St. Marien, wo zeitgleich Eucharistische Anbetung stattfand. Und sie kamen herein… Angefangen hat das alles mit stillen Anbetungszeiten im Heiligtum und dem „Sonntags-Café“. Das Sonntags-Café Seit 1. September 2016 gibt es im Schönstatt-Heiligtum in Wiesbaden etwa viermal pro Woche jeweils eine Stunde stille eucharistische Anbetung. Der Kreis derer,Weiterlesen
Redaktion• Wir verbinden uns im Solidarischen Bündnis, in Gebet und Gnadenkapital mit den Opfern des schweren Erdbebens in Mexiko. Das Erdbeben hat den Süden des Landes erschüttert und war auch in der Hauptstadt zu spüren, wo Menschen in Panik ausbrachen – gerade zwei Stunden zuvor waren Tausende auf den Straßen gewesen im stillen Gedenken an die über 10.000 Toten des Erdbebens vom 19. September 1985, heute vor 32 Jahren. Beten wir für die Opfer, für die Toten, die Verletzten, die Menschen voller Angst, für diejenigen, die ihre Häuser und WohnungenWeiterlesen