Briefe an die MTA

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Die Jugendlichen, die bald nach der Gründung Schönstatt in die Schützengräben des I. Weltkriegs hinausgingen, wollten in Verbindung bleiben mit ihrem Heiligtum, diesem Gnadenort, an dem sie die Nähe der Gottesmutter und ihres Sohnes Jesus Christus spürten und sich Kraft holten für das Herausgehen zu den anderen. In Zeiten ohne Whatsapp, Facebook, Twitter, Skype und Mail, nutzten sie dafür das selben Mittel, das ihnen zur Verfügung stand, um die Verbindung mit ihren Familien, mit Pater Kentenich und den anderen Schönstättern zu halten. Sie schrieben ihr. Sie schrieben Briefe. Briefe an die Gottesmutter. Meistens stand nur ein Name drin. Manchmal mehr. Und die Adresse war die des kleinen Heiligtums im Tal in Schönstatt.

Möchten Sie heute der Gottesmutter schreiben?

Aus der Nähe oder Ferne, in Freude und Sorge und beim Herausgehen zur Begegnung kann man einen Brief an die Gottesmutter schreiben.

 

 

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Stadt, Land

Ihr Anliegen, Ihre Bitte, Ihr Dank, Ihre Gabe

 

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„Wir füllen die Krüge mit unseren Gaben“

Das ganze Jahr über und von allen Enden der Erde pilgern wir so zum Urheiligtum, und wir tun es nicht  mit leeren Händen. Wir bringen Gaben.

Gaben aus dem apostolischen Einsatz, Gaben aus dem Alltagsleben, Gaben den Vertrauens, Gaben der Solidarität und des weiten Herzens für die Menschen um uns herum und in aller Welt in ihren Sorgen, Nöten und Anliegen.

Wir füllen die Krüge
mit unseren Gaben:
mit Dankbarkeit und Reue
mit Hingabe und Sehnsucht.

Jeder Brief an Maria ist ein Beitrag zum Gnadenkapital.  Jeder Brief an Maria füllt die Krüge des Heiligtums.

Nichts ist zu klein, dass es nicht in diesem mächtigen Gebets-, Vertrauens- und Gnadenstrom hineingegeben werden könnte. Und nichts ist zu groß, als dass es das solidarische Beten der weltweiten Familie und die Wirkmacht der Gottesmutter überfordern könnte.

Und wenn die Worte versagen, reicht es, einfach die Namen der Menschen aufzuschreiben, deren Not uns die Sprache verschlägt, aber nicht das Vertrauen nimmt. In seinem Namen ist die ganze Person präsent.

Wir bringen aber neben den Bitten auch unseren Dank, unsere Hingabe und unsere Reue. Wir bringen unsere Projekte und Unternehmungen, unsere Pläne und das ganze Leben aus dem Liebesbündnis.

Vertraulichkeit

Die Briefe, die über dieses Formular geschickt werden, werden selbstverständlich absolut vertraulich behandelt. Jemand aus dem Team von schoenstatt.org sorgt dafür, dass die Briefe ausgedruckt und ins Urheiligtum gebracht werden, selbstverständlich ungelesen.

Die Blätter mit den ausgedruckten Briefen werden in den Krug im Urheiligtum gebracht und am folgenden 18. verbrannt.

Briefe an die Gottesmutter, keine Gebetsgruppe

Diese Seite ist für das Senden von Briefen an die Gottesmutter im Urheiligtum.

Es ist keine Gebetsgruppe oder Gebetskette.

Um Gebete zu erbitten oder für andere zu beten, gibt es die wunderbare Initative  www.mayfeelings.comdas Netz, das betet.

Im deutschsprachigen Raum bekannt ist auch das „Virtuelle Heiligtum“ mit Gebetsbitten und -versprechen.

Gebetsbitten können auch an die verschiedenen Anbetungs- und Gebetsgemeinschaften Schönstatts gesendet werden.